Komfortables Wohnen im Alter – Experten helfen, die passende Lösung zu finden

Selbstbestimmt in einem Wohnumfeld zu leben, in dem man sich wohlfühlt, das komfortabel ist und alle Bedürfnisse erfüllt. Wer wünscht sich das nicht für sein Alter? Da sich die Ansprüche im Laufe des Lebens ändern, sollte auch die Wohnsituation immer wieder angepasst werden. Die Experten von senioren-wohnwechsel Eva Maria Burchard und Ute Jaschke und von „Selbstbestimmt im eigenen Heim“(SieH) Guido Kroll und Sabine van Waasen im Gespräch darüber.

Was sind die größten Herausforderungen, vor denen Sie bei Ihrer Arbeit stehen?

Sabine van Waasen: Die größten Barrieren sind immer noch in den Köpfen der Menschen. Alter ist negativ besetzt und verbunden mit Krankheit und Einsamkeit. Die Menschen suchen erst dann Rat, wenn etwas passiert ist. Das ist natürlich zu spät. Die große Herausforderung, vor der wir stehen, ist, die Menschen frühzeitig für das Thema zu sensibilisieren und sie mit der Frage konfrontieren: Wie und wo möchte ich im Alter wohnen? Diese Frage sollte man sich nicht erst dann stellen, wenn es keine Alternativen mehr gibt, wenn man physisch und mental nicht mehr in der Lage ist, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Man sollte sich damit viel früher beschäftigen, mit Eintritt ins Rentenalter oder sogar noch davor. In einer Situation also, in der man diese Thematik noch angehen kann.

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Barrierefreie Wohnungen als Kapitalanlage im Kastell-Holtzmühle Viersen

Am Rande des Viersener Stadtteils Süchteln entstehen – verkehrstechnisch perfekt angebunden - in dem historischen Industriegebäude im Burgenstil „Kastell Holtzmühle“ auf einem großzügigen Grundstück mit Parkgelände insgesamt 13 hochwertig ausgestattete Eigentumswohnungen mit Wohnungsgrößen von ca. 85 qm bis ca. 140 qm. Jede der High-End-Wohnungen wird sehr individuell gestaltet. Die Wohnungen sind größtenteils barrierefrei, eine Aufzugsanlage ist im Haus.

Die weiträumigen Wohnungen mit außergewöhnlichem Raumgefühl entsprechen nach der Kernsanierung modernsten und komfortablen Wohnansprüchen. Das moderne Blockheizkraftwerk sorgt für niedrige Heiz- und Stromkosten. Alle Wohnungen sind individuell und haben einen Freisitz, eine Terrasse oder Dachterrasse oder einen Balkon.

Diese einzigartige Immobilie mit hoher Denkmalschutzabschreibung ist gleichermaßen interessant für Eigennutzer und Kapitalanleger.

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Wohnwechsel und Holzbau Norbert Schröder, im Gespräch über familiäre Verdichtung und individuelle Lösungen für alte Häuser.


Frage: Die Gesellschaft verändert sich und mit ihr verändern sich auch die Wohnkonzepte. Hinzu kommt, dass bezahlbarer Wohnraum Mangelware ist. Welche neuen Entwicklungen zeichnen sich hierdurch ab?

Ute Jaschke: Die Menschen beschäftigen sich in der Tat mehr mit dem Älterwerden. Viele Menschen sind auf der Suche nach altersgerechten Wohnformen. Diese Entwicklung zeigt sich auch in der Entstehung von alternativen Wohnformen, wie beispielsweise Mehrgenerationenhäusern.

Eva-Maria Burchard: Ein deutlicher Trend ist auch die familiäre Verdichtung. Familien finden sich wieder in einer Wohnumgebung zusammen. Das hat natürlich auch finanzielle Hintergründe. Die Mieten steigen, Grundstücke sind rar geworden und auch teuer. Dadurch steigt die Bereitschaft der jüngeren Generation, mit den Eltern zusammenzuziehen. Die Eltern wohnen dann beispielsweise in der barrierefreien Erdgeschosswohnung, die Kinder ziehen in den ersten Stock oder in den Anbau.

Norbert Schröder: Das kann ich bestätigen. Auf den letzten Messen zum Thema Bauen und Wohnen ist deutlich geworden, dass verstärkt eine Generationenzusammenführung stattfindet. Daher wird der Um- und Anbau für uns in den nächsten Jahren entscheidender sein als der Neubau, weil einfach die Flächen nicht mehr da sind. Gerade in NRW ist das besonders deutlich spürbar.

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In einer Notsituation lernte ich die Firma Wohnwechsel und Ute Jaschke kennen. Dadurch, dass meine Wohnung kernsaniert werden musste, war ich gezwungen alleinerziehend mit Baby und Wohnberechtigungsschein auf Wohnungssuche zu gehen. Monatelang erfolgslos. Ich wusste nicht mehr welchen Weg ich noch gehen sollte, um ein neues Zuhause für mich und meine Tochter zu finden und die Zeit zum Suchen wurde immer weniger.

Dann telefonierte ich mit Ute Jaschke von Wohnwechsel und traf mich zu einem ersten, sehr persönlichen Gespräch. Nach diesem Gespräch hatte ich das Gefühl, dass ich mich ganz und in vollem Vertrauen in die“ Wohnwechsel- Arme“ fallen lassen konnte. Es ist Dank Wohnwechsel alles glücklich ausgegangen!

Frau Jaschke hat für meine Tochter und mich ein großartiges neues Häuschen mit 70 qm gefunden, sogar für eine Warmmiete von 500 Euro und mit einem großen Kinderzimmer und Arbeitsbereich für mich . Wir werden sicher lange dort bleiben.

Frau Jaschke war sehr verständnisvoll, auch wenn mir selber mal die Energie fehlte, um am Ball zu bleiben. Sie war engagiert und gab mir Raum, mich parallel auch mit anderen Dingen und meiner Tochter zu beschäftigen. Das war sehr wichtig und wohltuend nach der anspannenden Zeit vorher.

Ihr war es zudem auch wichtig, dass ich die Zeit mit meinem Kind genieße und das ohne Druck.

Wir fühlen uns rundum wohl und hätten dieses neue Heimchen, ohne den Einsatz von Ute Jaschke nicht bekommen.

Oben drauf vermittelte uns Wohnwechsel noch einen Kühlschrank und eine Spülmaschine von einer netten Seniorin, die die Sachen nicht mehr brauchte…ein tolles Miteinander.

Laura E. 24 Jahre Studentin

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Ganz neue Möglichkeiten des Wohnens und Lebens im Alter bietet das Wohnprojekt „Villa Marx – Premiumwohnen mit Hotelcharakter“ in Viersen. Am Sonntag, den  24. Januar 2016 veranstaltet senioren-wohnwechsel gemeinsam mit der Villa Marx eine Messe mit einer Vortragsreihe unter anderem zum Thema „Wohnen im Alter“. Aus diesem Grund sprachen wir mit Herrn Lutz Hunzelder, einem der verantwortlichen Mitarbeiter der Villa Marx, über die neue Form des Wohnens und Lebens, die das Projekt bietet.

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